1980-1982:
Ursula Vollmer lebt mit ihrer Familie in Cali, wo sie das Elend der Müllkinder in den Slums sieht, das einen so starken Kontrast zu dem Leben ihrer eigenen Kinder darstellt
1987:
Bei einem erneuten Besuch lernt Ursula Vollmer Schwester Julia und ihre Arbeit kennen.27.11.1988:
Der Verein Aguablanca e.V. wird in Herborn gegründet. Die Gründungsmit-glieder sind sieben Kollegen des Johanneum Gymnasiums.
1990:
Schwester Julia entwickelt die Idee für ein zusätzliches landwirtschaftliches Projekt in den Bergen bei Cali, welches den Kindern aus dem Elendsgebiet nahe bringen soll, dass Landflucht keine Lösung bietet.1991:
Helmut Huttel (stellv. Vorsitzender des Vereins Aguablanca) reist nach Cali. Die erste Videodokumentation entsteht.1994/98:
Weitere Besuche von Lehrerinnen und Lehrern des Johanneum Gymnasium in Kolumbien2000:
100000 DM für den Schulerweiterungsbau fließen nach Cali. Davon kommen 25000 DM aus Herborn, der Rest wird vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beigesteuert2001:
Frau Waltraud Neisel aus Obermörlen unterstützt mit zahlreichen Aktivitäten den Verein.
2004:
2005:
2006:
2007:
2008:
2009:
Projektreise von Stefanie Runte-Georg und Ursula Vollmer nach Kolumbien.
Anerkennung von Aguablanca als Entsenderorganisation EO durch das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit BMZ. Anerkennung des Weltwärts-Dienstes als Anderer Dienst im Ausland ADiA.
Im August entsendet Aguablanca Lukas Frank und Gundula Hickel mit dem Projekt "weltwärts" für 11 Monate nach Cali.
2010:
Jana Stupperich und Klara Schelbert, beide langjährige Mitglieder der AG, lösen Lukas und Gundula ab. Sie starten den Aguablanca Blog unter http://strassenkinder.de/aguablanca/
2011:
Kristine Tromsdorf, Thomas Schmidt, Inge Ockernahl und Ursula Vollmer unternehmen eine 14-tägige Projektreise nach Cali.
Im Juli treten Britta Rude, deren Mutter als Lehrerin der Ardolf-Reichwein-Schule unser Projekt schon lange begleitet, und Miriam Jüngling die Nachfolge von Klara und Jana an.





